Enel erhöht die Anleiheemission für italienische und europäische Privatanleger auf 3 Milliarden Euro

und verlegt den Schluss der Zeichnungsfrist auf Freitag, 19.02.2010 vor

Wie im Emissionsprospekt vorgesehen, gibt die Enel S.p.A. (“Enel”) bekannt, dass sie in Abstimmung mit den Koordinatoren des Angebots die Option ausgeübt hat, den nominellen Wert des paneuropäischen Angebots an Privatanlegern vorbehaltenen Anleihen bis zu der Gesamtobergrenze von 3 Milliarden zu erhöhen. Bis zum Gesamtwert von 3 Milliarden werden Anleihen zu je 1.000 Euro ausgegeben.

Enel gibt ferner bekannt, dass die Angebotsfrist in Abstimmung mit den Koordinatoren früher als geplant bereits am Freitag, den 19. Februar 2010, im Anschluss an die vollständige Platzierung der Anleihen in Höhe von maximal 3 Milliarden Euro endet.

Der Erfolg der Emission unterstreicht das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Stärke der Enel Gruppe.

Wie im Emissionsprospekt vorgesehen, werden das Volumen der
eingegangenen Aufträge, die nachfolgende Aufschlüsselung der Emission
zwischen Anleihen mit festem und mit variablem Zinssatz sowie die
damit verbundenen Zinssätze innerhalb von fünf Tagen ab dem Ende der
Angebotsfrist (d.h. bis Freitag, den 26. Februar 2010) bekannt
gegeben.

Diese Veröffentlichung stellt kein Zeichnungsangebot für Anleihen in den Vereinigten Staaten, Australien, Kanada oder Japan dar. Die Anleihen wurden und werden
nicht gemäß dem US-Wertpapiergesetz von 1933 in der geltenden Fassung
(das “Wertpapiergesetz”) oder gemäß anderen Wertpapiergesetzen der
US-Bundesstaaten registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten
oder für Rechnung oder zugunsten eines US-Staatsbürgers (gemäß der in
dem Wertpapiergesetz enthaltenen Definition in Vorschrift S
(Vorschrift S)) nicht angeboten oder verkauft werden, ausgenommen im
Rahmen einer geltenden Befreiung von den Registrierungsanforderungen
des Wertpapiergesetzes bzw. bei einer Transaktion, die diesen nicht
unterliegt.

-apa, ots

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